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KUNSTSTOFFVERARBEITUNG

Zyklusverhalten, Prozessstabilität und Energiebedarf beim Spritzgießen untersuchen.

Kombinieren Sie Maschinen- und Peripheriesignale mit Betriebsinformationen und Bauteilprüfungen, um die Ursachen von Schwankungen im Spritzgießprozess zu analysieren.

Zyklus und Ausbringung richtig einordnen

Erfassen Sie Zyklusbeginn, Zyklusdauer, Artikel, aktive Kavitäten und produzierte Mengen. Die Anzahl der Zyklen ist nicht mit der Stückzahl gleichzusetzen: Mehrfachkavitätenwerkzeuge, deaktivierte Kavitäten und Ausschuss beeinflussen die Bilanz.

Betriebsbedingungen dokumentieren

Halten Sie Anfahrvorgänge, Prozesseinstellungen, Material- und Werkzeugwechsel sowie Stillstände fest. Diese Ereignisse liefern wichtige Hinweise zur Beurteilung von Zyklusabweichungen und Bauteileigenschaften.

Prüfergebnisse und Prozessdaten verknüpfen

Wenn entsprechende Systeme eingebunden sind, ordnen Sie Teilegewicht, Maße, Prüfurteile und andere Qualitätsergebnisse den jeweiligen Zyklen oder Fertigungslosen zu. Eine verlässliche zeitliche Zuordnung ist Voraussetzung für aussagekräftige Analysen.

Elektrische Verbraucher der Zelle erfassen

Materialtrockner, Werkzeugtemperiergeräte, Handhabung und Kühlung ergänzen die Spritzgießmaschine. Geeignete Messstellen erlauben die getrennte Verbrauchsauswertung; gemeinsam genutzte Versorgungen werden gesondert berücksichtigt.

Vertiefte Modellierung und Simulation

Messdaten können die Entwicklung phänomenologischer Modelle, Simulationen, digitaler Zwillinge und Untersuchungen modellbasierter Regelung unterstützen. Entscheidend sind Modellvalidierung, Signalqualität und die verfügbaren Stellgrößen.

Spritzgießanwendung besprechen

Beschreiben Sie die Anlage, die verfügbaren Daten und die technische Fragestellung. Wir prüfen den geeigneten Mess- und Untersuchungsumfang.

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